Montag, 27. Juli 2015

Zuerst den inneren Frieden finden


Wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege oder mit Menschen zusammentreffe, kann ich mittlerweile gut wahrnehmen, ob diese zufrieden oder glücklich sind.

Ist es Dir vielleicht auch schon einmal so ergangen, dass Du jemanden angesehen hast und sofort ein eigenartiges Gefühl von eher ablehnender Spannung in Dir aufgestiegen ist? Zu anderen Leuten hingegen fühlst Du Dich vielleicht sogleich hingezogen. Ihre Ausstrahlung tut Dir gut. Du möchtest gerne bei ihnen sein, obwohl Du sie persönlich überhaupt noch nicht kennengelernt hast.

Und dann bist noch Du selbst. Kannst Du Dich eigentlich selbst leiden? Manchmal ja, manchmal nein wirst Du vielleicht antworten... Hängt von der Situation ab. Und welche Situationen haben bei Dir ein Übergewicht?

Zahlreiche Patienten, die in meine Praxis kommen und sich beginnen zu öffnen, denen rollen erst einmal zahlreiche Tränen über das Gesicht. Das ist die verzweifelte Stimme der Seele, die sich beginnt zu reinigen. Viele Menschen stehen heutzutage in einer Art Dauerstress. Immer müssen sie funktionieren. In der Arbeit wird Leistung von ihnen erwartet. Und kommen sie nach Hause, finden sie oft auch keine Ruhe. Da warten der Haushalt, der Partner oder die Kinder mit ihren Sorgen und Problemen, der Nebenjob oder Treffen mit Freunden und Bekannten denen es meist ebenso ergeht, oder vielleicht auch politische Aktivitäten, Arzttermine, u.ä. .... Alles muss irgendwie verkraftet werden, wird „hinuntergeschluckt“. Nach außen die freundliche Fassade. Nach innen das sich anbahnende Chaos...

Dann kommen noch die Nachrichten in den Medien – meistens negative. Kriege, Mord und Totschlag, tragische Unfälle, Katastrophen und andere Bedrohungen. Positive Meldungen haben angeblich geringere Einschaltquoten... also konzentriert man sich auf eine Berichterstattung zu öffentlichen und persönlichen Unglücken...

Wer jedoch gesund bleiben bzw. es werden möchte, der kommt um eine gewisse innere Harmonie nicht herum. Ohne Harmonie in Körper, Seele und Geist, ohne Zufriedenheit, keine Gesundheit. Oftmals wird das Heil in verschiedenen pharmazeutischen Präparaten gesucht. Doch eine solche Flucht ist lediglich dazu geeignet, die eigentlichen Probleme nicht mehr wahrzunehmen. Gelöst werden können sie dadurch nicht.

Bleibt also die Frage, wie man denn hinkommen kann zu solch einer inneren Zufriedenheit. Meine ganz eindeutigen Antwort dazu lautet: Nimm Dir etwas mehr Zeit für Dich selbst! Erwarte weniger und sei zufrieden mit dem, was Dir begegnet. Setze Dich täglich ca. 10 Minuten ganz still in einen ruhigen Raum und schließe die Augen. Atme ganz gleichmäßig. Entspanne Deine Muskeln und sei dankbar, dass Du in Deinem Körper im Jetzt leben kannst. Das alles kostet überhaupt kein Geld. Man muss es nur wollen und man sollte es tun.

Alles das kannst Du noch unterstützen, wenn Du vor Deinen kleinen Meditationen etwas Heiliges Wasser einnimmst, welches zu Dir passt, wie z.B. das WASSER DES LEBENS. Du kannst Dir auch einen kleinen ganz persönlichen Altar gestalten. Eine Blume, eine Heilige Kerze, vielleicht ein kleines Bild oder eine Figur eines Heiligen oder Engels, auch Dir gut tuende Steine sind durchaus geeignet, diesen Ort höher schwingen zu lassen.

Sammle vor allem Deine eigenen Erfahrungen mit solch einem Ruhepol in Deinem Leben. Das ist für viele Leute nicht einfach, wenn sie es noch nicht gelernt haben, ihren Dauerstress hinter sich zu lassen, ihn abzustreifen. Doch wenn Du es möchtest, wird es Dir immer besser gelingen. Du wirst jene innere Zufriedenheit immer deutliche wahrnehmen, wirst spüren, dass Du Dich immer besser fühlst, dass Heilungsprozesse vorankommen und die Gesundheit stabiler wird.

Versuche es einfach. Oder setze dort fort, wo Du schon einmal begonnen hattest. Es wird sich bestimmt lohnen. Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen.

Für heute liebe Grüße und alle guten Wünschen allen Lesern meines Blogs


Euer Hans

1 Kommentar:

  1. Was für schöne Gedanken!

    Am 19. August erfuhr ich durch die Arbeit einer Geistheilerin, ihr Name ist Dir bekannt, in einem der Nachbardörfer eine Veränderung in mir, die mit zu viel Stress zu tun hat.

    Meine immer noch anhaltende Verweigerung von Musikkonserven und Filmkonserven seit meiner "Heilbehandlung" legt ganz neue Aspekte in meiner Kreativität und Vitalität frei. Ich staune und wundere mich. Offensichtlich war ich vom Medienkonsum "überreizt". Bereits meine beruflich bedingte Arbeit am Computer überfordert mich möglicherweise schon.

    Dazu darf ich anmerken, dass ich mich vor über zehn Jahren von den Medienangeboten in Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen verabschiedet habe.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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