Wenn ich mich in der Öffentlichkeit
bewege oder mit Menschen zusammentreffe, kann ich mittlerweile gut
wahrnehmen, ob diese zufrieden oder glücklich sind.
Ist es Dir vielleicht auch schon einmal
so ergangen, dass Du jemanden angesehen hast und sofort ein
eigenartiges Gefühl von eher ablehnender Spannung in Dir
aufgestiegen ist? Zu anderen Leuten hingegen fühlst Du Dich
vielleicht sogleich hingezogen. Ihre Ausstrahlung tut Dir gut. Du
möchtest gerne bei ihnen sein, obwohl Du sie persönlich überhaupt
noch nicht kennengelernt hast.
Und dann bist noch Du selbst. Kannst Du
Dich eigentlich selbst leiden? Manchmal ja, manchmal nein wirst Du
vielleicht antworten... Hängt von der Situation ab. Und welche
Situationen haben bei Dir ein Übergewicht?
Zahlreiche Patienten, die in meine
Praxis kommen und sich beginnen zu öffnen, denen rollen erst einmal
zahlreiche Tränen über das Gesicht. Das ist die verzweifelte Stimme der
Seele, die sich beginnt zu reinigen. Viele Menschen stehen heutzutage
in einer Art Dauerstress. Immer müssen sie funktionieren. In der
Arbeit wird Leistung von ihnen erwartet. Und kommen sie nach Hause,
finden sie oft auch keine Ruhe. Da warten der Haushalt, der Partner
oder die Kinder mit ihren Sorgen und Problemen, der Nebenjob oder
Treffen mit Freunden und Bekannten denen es meist ebenso ergeht, oder vielleicht auch politische
Aktivitäten, Arzttermine, u.ä. .... Alles muss irgendwie verkraftet
werden, wird „hinuntergeschluckt“. Nach außen die freundliche
Fassade. Nach innen das sich anbahnende Chaos...
Dann kommen noch die Nachrichten in den
Medien – meistens negative. Kriege, Mord und Totschlag, tragische
Unfälle, Katastrophen und andere Bedrohungen. Positive Meldungen
haben angeblich geringere Einschaltquoten... also konzentriert man
sich auf eine Berichterstattung zu öffentlichen und persönlichen
Unglücken...
Wer jedoch gesund bleiben bzw. es
werden möchte, der kommt um eine gewisse innere Harmonie nicht
herum. Ohne Harmonie in Körper, Seele und Geist, ohne Zufriedenheit,
keine Gesundheit. Oftmals wird das Heil in verschiedenen
pharmazeutischen Präparaten gesucht. Doch eine solche Flucht ist
lediglich dazu geeignet, die eigentlichen Probleme nicht mehr
wahrzunehmen. Gelöst werden können sie dadurch nicht.
Bleibt also die Frage, wie man denn
hinkommen kann zu solch einer inneren Zufriedenheit. Meine ganz
eindeutigen Antwort dazu lautet: Nimm Dir etwas mehr Zeit für
Dich selbst! Erwarte weniger und sei zufrieden mit dem, was Dir
begegnet. Setze Dich täglich ca. 10 Minuten ganz still in einen
ruhigen Raum und schließe die Augen. Atme ganz gleichmäßig. Entspanne Deine Muskeln und sei dankbar, dass Du in Deinem Körper im
Jetzt leben kannst. Das alles kostet überhaupt kein Geld. Man muss
es nur wollen und man sollte es tun.
Alles das kannst Du noch unterstützen,
wenn Du vor Deinen kleinen Meditationen etwas Heiliges Wasser
einnimmst, welches zu Dir passt, wie z.B. das WASSER DES LEBENS. Du
kannst Dir auch einen kleinen ganz persönlichen Altar gestalten.
Eine Blume, eine Heilige Kerze, vielleicht ein kleines Bild oder eine
Figur eines Heiligen oder Engels, auch Dir gut tuende Steine sind
durchaus geeignet, diesen Ort höher schwingen zu lassen.
Sammle vor allem Deine eigenen
Erfahrungen mit solch einem Ruhepol in Deinem Leben. Das ist für
viele Leute nicht einfach, wenn sie es noch nicht gelernt haben,
ihren Dauerstress hinter sich zu lassen, ihn abzustreifen. Doch wenn
Du es möchtest, wird es Dir immer besser gelingen. Du wirst jene
innere Zufriedenheit immer deutliche wahrnehmen, wirst spüren, dass
Du Dich immer besser fühlst, dass Heilungsprozesse vorankommen und
die Gesundheit stabiler wird.
Versuche es einfach. Oder setze dort
fort, wo Du schon einmal begonnen hattest. Es wird sich bestimmt
lohnen. Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen.
Für heute liebe Grüße und alle guten
Wünschen allen Lesern meines Blogs
Euer Hans
Was für schöne Gedanken!
AntwortenLöschenAm 19. August erfuhr ich durch die Arbeit einer Geistheilerin, ihr Name ist Dir bekannt, in einem der Nachbardörfer eine Veränderung in mir, die mit zu viel Stress zu tun hat.
Meine immer noch anhaltende Verweigerung von Musikkonserven und Filmkonserven seit meiner "Heilbehandlung" legt ganz neue Aspekte in meiner Kreativität und Vitalität frei. Ich staune und wundere mich. Offensichtlich war ich vom Medienkonsum "überreizt". Bereits meine beruflich bedingte Arbeit am Computer überfordert mich möglicherweise schon.
Dazu darf ich anmerken, dass ich mich vor über zehn Jahren von den Medienangeboten in Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen verabschiedet habe.
Hans Kolpak
Goldige Zeiten